Quartetto con Affetto: IO CANTEREI D'AMOR


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Art.Nr.: ACD6111
Artist: Quartetto Con Affetto
Label Animato
Release 27.03.2009

Produktbeschreibung

Klänge der Liebe

Mit IO CANTEREI D’AMOR präsentiert das Blockflötenquartett Quartetto con Affetto unterstützt von der Sopranistin Regina Kabis und dem Schauspieler Kai Christian Moritz eine besondere Mischung aus Musik und Lyrik des Spätmittelalters und der Renaissance. Grundlage der hier eingespielten Werke ist die Liebe in ihren verschiedensten Ausprägungen. Sei es die Liebessehnsucht in den berühmten italienischen Madrigalen Io canterei d’Amor und Anchor che col partire von Cipriano de Rore oder die Anbetung der Geliebten in den Madrigalen des spanischen Komponisten Diego Ortiz, dem Chanson De tous biens plaine und Palestrinas Pulchra es amica mea. Auch Freud und Leid der Liebe kommt zum Ausdruck in Frais e Gaillard von Clemens non Papa oder in dem von Eustache de Caurroy vertonten Chanson Une jeune fillette. Dieser Facettenreichtum wird in den passend zur Musik ausgewählten Gedichten von Francesco Petrarca und Francois Villon sprachlich zur Vollendung gebracht.

Alle Madrigale werden hier mit den für die Renaissance typischen hochvirtuosen, kunstvollen Verzierungen vorgetragen. Diese Diminutionen sind Beispiele für die grandiose Instrumentalmusik und Gesangskunst dieser Zeit. Die seltene Verbindung von Blockflötenklängen und Sopranstimme schafft hier ein faszinierendes Klangerlebnis und die speziell zu den Musikstücken abgestimmte Liebeslyrik verknüpft Musik und Sprache auf einzigartige Weise.

 

Mehr Informationen über Quartetto con Affetto

 

 

Presse:

"Das Ensemble besteht aus vier Blockflötisten, die dieses Repertoire sehr schön darstellen. (...) die Interpretationen können sich hören lassen."

toccata 03/11

 

„Eine makellose Intonation, erstaunliche Virtuosität auf nachgebauten Renaissance-Instrumenten und brillante Artikulation beeindruckte die zahlreichen Zuhörer hörbar.“

Mittelbadische Presse 04/08

„Alle für sich genommen sind hochkarätige Virtuosen auf einem breit gefächerten Instrumentarium und zugleich so perfekt aufeinander eingestellt, dass es ein unbeschreibliches Vergnügen ist, ihr lustvolles Musizieren mitzuerleben.“

Schwäbische Zeitung 03/06