Justin Clark – the tranzient ensemble

Justin Clark – the tranzient ensemble: PERMANENT TRANSIENCE

Justin Clark – the tranzient ensemble: PERMANENT TRANSIENCE

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Artikelnummer
NCD4094
Label
Neuklang
Release
2014

Tracklist

Justin Clark – bass trombone; Didier Métrailler – percussion, drums; Loïc Defaux – marimba, vibraphone, percussion; Fiona Kraege – violin; Shigeru Ishikawa – bass; James Alexander – piano

 

Auf PERMANENT TRANSIENCE präsentiert der Bassposaunist Justin Clark den großen Variantenreichtum in Tonfarbe und Klangbild seines oft missverstandenen und unbeachteten Instruments. Um dessen Fähigkeiten zur Entfaltung zu bringen, gründete er das Tranzɪənt Ensemble: Zwei Percussionisten performen auf einer Reihe von Instrumenten, gemischt mit schwebenden Geigenmelodien, einem massiven Kontrabass-Sound, schnellen Klavierläufen und einer Bassposaune im Vordergrund. Definitiv keine normale Mischung nach klassischen Standards – aber genau das ist der Punkt: Dies ist kein typisches Ensemble und es spielt kein Standard-Repertoire.

Der wahrhaft moderne Musiker kann sehr geschickt die interessanten Fragmente der ihn kontinuierlich umgebenden Musik und Sounds einfangen und den Rest ausblenden. Tatsächlich sind wir mit hunderten verschiedener Musikstile aufgewachsen. Und so ist es mehr als unwahrscheinlich, einen klassisch geschulten Musiker zu finden, der nicht von mehr oder weniger großen Künstlern aus Pop, Rock, Rap oder einem der anderen Genres, pauschal als Weltmusik bezeichnet, beeinflusst wurde.

Viele der Werke auf Permanent Transience sind Ergebnis dieser modernen Kakophonie. Mehrere Stücke wurden von Justin Clark eigens für dieses Ensemble geschaffen oder modifiziert, um zu dem bereits existierenden Repertoire zu passen. Das vergängliche Wesen dieses Albums und dieses Ensembles wird in der Veränderung von Form und Genre seines Repertoires deutlich.

Mehr Informationen unter www.justinthattromboneguy.com


 

Presse:

"Clark (..) verbindet hier mühelos Jazz, barocke Einflüsse, Pop, Rock und Romantik, dass es eine helle Freude ist. Das extravagante und extrovertierte Spiel wird dabei aber nicht zur Effekthascherei; Clark bedient die ruhigen Momente ebenso stilsicher und zurückhaltend wie er die treibenden Rhythmen von Marimba, Vibraphon und Schlagzeug kraftvoll zu unterstützen versteht."

Cinema Musica 12/14 (Stephan Eicke)

 

"Kraftvoll, bratzig, voll wuchtiger Tiefe, aber auch wendig und schmiegsam klingt die Bassposaune (...). Ein Album, das vor allem mit seiner Klanglichkeit und den Wechselspielen des Hauptprotagonisten mit dem Ensemble gefällt."

Jazz'n'More 09/14 (Pirmin Bossart)

 

"Was er mit seinem hinreißend musizierenden 'tranzient ensemble' veranstaltet ist kühn. (...) Die Elemente der verschiedenen anklingenden Musikstile sind teils Ableitungen der Vorbilder, teils neu arrangierte Originale (...). Der Bassposaunist will auf diesem Album nur vorführen, was sein Instrument alles kann. Harmonisch ist das alles nicht wirklich schräg, und die Grundstimmung ist entdeckungsfreudig, selbstironisch und heiter."

Aboutjazz.com 09/14 (Sven Sorgenfrey)

 

"Mit enormer Gestaltungskraft zeigt er, was das Instrument zu leisten vermag. (...) Dabei glänzt das Ensemble durch eine höhe Klangbalance und enorme solistische Leitungen seiner Mitspieler. Justin Clark überzeugt in seinen Interpretationen mit einer atemberaubenden Intonation und größter Intensität."

Jazzthetik 09/14 (Franz X. A. Zipperer)

 

"Die CD bietet erfrischend abwechslungsreiche Musik in verschiedenen Stilrichtungen. Die klare Soundqualität der auf die verschiedenen Instrumente sehr gut abgestimmten Tontechnik befördert die Wahrnehmbarkeit der Qualitäten."

IPV-Journal 09714 (Andreas Mössinger)

 

"Justin Clark elevates improvisational music past genre and into an organic art form seldom heard!"

Criticaljazz.com 08/14 (Brent Black)

Track