Christian Klinkenberg Orchestra

Christian Klinkenberg Orchestra: GEO²

Christian Klinkenberg Orchestra: GEO²

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Artikelnummer
NCD4127
Label
Neuklang
Release
2015

Tracklist

Antoine Colin - trumpet; Thomas Mayade - trumpet; Quinten De Craecker - trombone; Bruno Van Der Haegen - tenor sax; Tom Bourgeois - alto & soprano sax; Benjamin Bertrand - clarinet & bass clarinet; Emily Allison - vocals; Christian Klinkenberg - piano; Jelle Van Giel - drums; Cyrille Obermüller - doublebass

Für sein erstes Album GEO² enthüllt der belgische Pianist, Komponist und Arrangeur Christian Klinkenberg eine Musik voll Spontaneität und Spannung.

Zusammen mit seinen neun Musikern aus ganz Europa kreiert, formt und erfindet er eine neue Form des modernen Jazz, gestaltet durch zeitgenössische Kompositionstechniken und Möglichkeiten. GEO² reflektiert durch avantgardistische Strukturen und Harmonien einen Ort der musikalischen Erkundungen und Performances.

Christian Klinkenberg studierte zunächst Komposition im Fachbereich Jazz am “Koninklijk Conservatorium Brussel”, wo er 2006 den Master Abschluss erreichte. Im Jahr 2012 erhielt er den Master Abschluss im Bereich Klassik am gleichen Institut.

Die Musik von Christian Klinkenberg ist geprägt durch die Kombination aus zeitgenössischen Kompositionskonzepten, Jazz Farben und Improvisationen. Neben seiner Tätigkeit als Komponist, arbeitet Klinkenberg aktiv als Pianist, Bandleader und Improvisator mit verschiedenen Künstlern und Ensembles. Derzeit lehrt er am Conservatoire du Nord in Luxemburg, am Koninklijk Conservatorium Brussel und arbeitet an seiner ersten eigenen Oper.

Mehr Informationen unter www.christianklinkenberg.com


 

Presse:

Klinkenberg produziert einen warmen, schmiegsamen und damit auch sehr hocherfreulichen Sound. Wie Duke Ellington betreibt er ein fantasievolles Spiel mit Klangfarben und gestaltet fließende Übergänge zwischen der Komposition und den stets plausibel motivierten Improvisationen.“

Jazz Podium 06/16 (Benno Bartsch)

 

"Ce monsieur fait montre de ses connaissance et maîtrise en produisant une musique d’une grande cohérence, enlevée et riche. Tout cela d’un goût exquis, d’un geste sûr et lorgnant vers les cathédrales sonores du George Russell des années 70, 80."

Citizen Jazz 09/16 (Aymeric Morillon)

Track